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BKO Standort Attendorn

Angehende Straßenbauer informieren sich vor Ort

Mit großem Interesse haben die Auszubildenden im Straßenbau des 1. Lehrjahres die Möglichkeit genutzt, die Baustelle „Ausbau der Biekhofer Straße“ in unmittelbarer Nachbarschaft zur Berufsschule zu besichtigen.

Die Firma Straßen- und Tiefbau GmbH aus Kirchhundem hat den Auftrag, bis Ende November sowohl die Regen- und Schmutzwasserkanäle als auch die Ver- und Entsorgungsleitungen zu verlegen und im Anschluss daran den Ausbau und die Verbreiterung der Straße durchzuführen.

Ein kurzer Anruf bei der Baufirma, die jährlich bis zu drei Lehrlinge im Straßenbau ausbildet, genügte, um, wiederholt, kurzfristig einen Baustellenbesichtigungstermin zu vereinbaren.

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Förderpreis

Das Berufskolleg des Kreises Olpe  überreicht Leon Vollmers-Dünnebacke den Förderpreis der Sto-Stiftung

Schulstandort Attendorn, 20.05.2016

Auch in diesem Jahr gehört wieder ein Schüler des Berufskollegs im Ausbildungsberuf Maler und Lackierer zu den Besten in Deutschland.
Seit 2012 wird die „Creme de la Creme“ im dritten Ausbildungsjahr unter dem Motto „Du hast es drauf – zeig’s uns!“ im Rahmen des Azubi-Förderprogramms der Sto-Stiftung für ihre Anstrengungen belohnt.
In einer kleinen Feierstunde beglückwünschten  Peter Grebe (Standortleiter des Berufskollegs in Attendorn und Klassenlehrer), Udo Sassenrath (Bildungsgangleiter) und der Ausbilder, Malermeister Olaf Tillmann, den Auszubildenden Leon Vollmers-Dünnebacke zu seinem Erfolg und überreichten ihm den Förderpreis, der aus einem  Werkzeugkoffer mit hochwertigen Malerwerkzeugen besteht.

 

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Förderklasse

Internationale Förderklassen am Berufskolleg des Kreises Olpe

Integration durch Praktika in heimischen Betrieben

Seit Mitte September 2015 werden am Berufskolleg des Kreises Olpe junge Flüchtlinge im Alter von 16 bis 18 Jahren berufsvorbereitend unterrichtet, denn sie sind berufsschulpflichtig. Die Mehrheit von  ihnen sind sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge  und leben in Einrichtungen wie dem Josefshaus(GFO), dem CJD, einer Einrichtung des DRK oder bei Sankt Georg (Caritas). Sie stammen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt, wie Bangladesch, Westafrika, Albanien, Serbien, Afghanistan, dem Irak und Syrien. Inzwischen sind es vier Vollzeitlassen und zwei Teilzeitklassen, die an den drei Schulstandorten des Berufskollegs in Olpe, Attendorn und Lennestadt beschult werden. Der Unterricht ist für beide Seiten eine neue Herausforderung, da das oberste Ziel, die deutsche Sprache zu vermitteln auf einige Hürden trifft. Nicht jeder Jugendliche kann als gemeinsame Basis Englisch vorweisen oder beherrscht die Schriftsprache. Eins ist jedoch allen gemeinsam: sie sind höchst lernmotiviert und lernen schnell, wollen möglichst  vorankommen und haben ein erstaunliches Durchhaltevermögen. Dabei sind die Schüler, die  keine oder nur wenige Schuljahre in ihrer Heimat genossen haben oft hoch motiviert, weil sie endlich die Gelegenheit haben, eine Schule zu besuchen, denn einige von Ihnen haben in ihrer Heimat schon früh gearbeitet. Jeder Lehrer am Berufskolleg, der vielleicht zunächst mit etwas Respekt in diese neue Unterrichtserfahrung geht, ist begeistert und möchte gern weiter in einer der IF-Klassen unterrichten. Diese Schüler wollen dazugehören und von ihren Lehrern anerkannt werden. Es ist wichtig diese positive Motivation richtig aufzufangen, denn so kann Integration gelingen.

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