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FO im Kletterpark PDF Drucken E-Mail

Die Fachoberschule in den Bäumen

Am Donnerstag, den 29.4.2010, haben alle 11. Klassen der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen (ca. 90 SchülerInnen) den Hochseilgarten in Wetzlar besucht. Unsere Klasse, die FO 09 B mit unserem Klassenlehrer Herr Dietrich und die  Parallelklasse trafen sich um 8 Uhr am Olper Busbahnhof, um von dort aus mit dem Bus nach Wetzlar zu fahren.

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Die Busfahrt war sehr lustig. Ein Mitschüler sang z.B. Lieder von Modern Talking oder ein anderer unterhielt seine Nachbarn mit Witzen. Wir sind um ca. 9:30 Uhr in Wetzlar angekommen und waren sehr gespannt, was uns nun erwarten würde. Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir den Park und wurden vom Kletterteam freundlich empfangen. Eine kurze Pause – und schon bekamen wir die  Ausrüstung  und eine Einweisung, wie wir die einzelnen Kletterstationen nutzen konnten. Um zu überprüfen, ob wir die Anweisungen verstanden hatten, mussten wir den 50 cm hohen Einweisungsparcours vor den Augen unseres Kapitäns durchklettern.

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Dann ging es los und wir durften uns aussuchen, welchen Schwierigkeitsgrad wir klettern wollten. Es gab 3 Grade und je 2 Parcours, den „einfachen“, „mittleren“ und „schweren“ Parcours. Trotz Höhenangst wagten sich alle Mitschüler hoch auf das Seil. Dort konnten wir bei Sonnenschein ca. 3 Stunden und in 5- 12 Metern Höhe unseren Mut und unser Können beweisen. Einen Parcours konnte man in ca. 45 Minuten bewältigen. Die Etappe, die am meisten Überwindung kostete, war der sogenannte Tarzansprung, bei dem man – 10 Meter über dem Boden- von einem zum anderen Podest mit Hilfe eines Seils schwingen musste. Der Lohn für die Mühen war am Ende eines Parcours die bis zu 100 Meter lange Seilbahn.

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Während der gesamten Kletterzeit in den Bäumen war man voll und ganz auf sich alleine gestellt und bekam nur, falls nötig, Hilfe vom Team. Diese Unterstützung benötigten Schüler, die sich mit dem Schwierigkeitsgrad des Parcours überschätzt hatten oder keine Kraft mehr in den Armen hatten, um sich weiter durch den Parcours zu „kämpfen“. Man konnte in der vorgegebenen Zeit 2- 3 Parcours klettern. Anschließend haben wir uns um 13 Uhr getroffen, um gemeinsam zum Bus zu gehen. Die Rückfahrt war im Gegensatz zur Hinfahrt sehr viel ruhiger, da wir alle sehr erschöpft und müde waren. Aber dennoch hat es uns allen sehr gut gefallen.

Nina Solbach

 
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