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Franziskus-Grundschule Meggen und Berufskolleg Olpe präsentieren Mini-Phänomenta

Ist der kürzeste Weg gleichzeitig auch der schnellste?

Die als „Phänomenta“ bekannte Austellung in Peenemünde, Flensburg, Bremerhaven und Lüdenscheid  inspirierte Schülerinnen und Schüler der Berufsgrundschuljahre Metalltechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung und Schüler der Grundschule in Meggen zu einem Unterrichtsprojekt. Naturphänomenen durch Versuchsaufbauten auf die Spur zu kommen, das war vorrangiges Ziel.

Die Klassen der in Attendorn beheimateten Berufsgrundschuljahre Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie Metalltechnik planten zunächst gemeinsam mit ihren Lehrern (im Bild v.l.n.r.: Herren Löser, Kasperski und Heuel). Bei der anschließenden selbständigen Umsetzung waren Kreativität und Geschicklichkeit ebenso gefordert wie Fachwissen und Sozialkompetenz, denn im Team kommt man gemeinsam weiter, das wurde sehr schnell klar.

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Herr Löser (Fachbereich Farbtechnik und Raumgestaltung), Herr Kasperski (Fachbereich Metalltechnik), Herr Heuel (Fachbereich Holztechnik), Herr Siebert (Schulleiter der Franziskus-Grundschule Meggen) mit ihren Schülerinnen und Schülern bei der Übergabe der Exponate
 

Und das Ergebnis –  die im klassenübergreifenden Teamwork entstandenen Exponate – können sich sehen lassen. So wurden Experimente nachgebildet, die beispielsweise bereits Galilei beschäftigten. Galilei fragte sich: Ist der kürzeste Weg gleichzeitig auch der schnellste? Welche Bahn führt am schnellsten zum Ziel? Der Kugelwettlauf kann hier entscheidende Denkanstöße liefern. Alle Ausstellungsstücke stehen gemeinsam als frei zugängliche Experimentierstraße in der Franziskus-Grundschule in Meggen, um die Gesetze der Physik für Schülerinnen und Schüler begreifbar zu machen.

Bei diesem schulübergreifenden Projekt wurden Schülergenerationen beider Schulformen zusammen gebracht, um den Stellenwert der „MINT-Fächer“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu unterstreichen und das Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen zu fördern. Ein weiteres erreichtes Ziel gab es – quasi gratis – dazu: Motivation und Interesse an Naturwissenschaften auf beiden Seiten der Projektteilnehmer.

 
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